Ausgabe 4 - Herbst 2004 griffity insights
griffity insights

Editorial
griffity@work
Werbung
Public Relations
Eventmarketing
Mit Kongressen Kompetenz beweisen
Den Messestand gestalten zahlreiche Möglichkeiten
Roadshows, Workshops und Seminare: Am Puls der Zielgruppe
Grafische Gestaltung und Informations-
medien visualisieren Ihren Unter-
nehmensauftritt
Kurz notiert

Den Messestand gestalten zahlreiche Möglichkeiten

Der Messestand ist die Visitenkarte Ihres Unternehmens und sollte in Größe und Ausstattung der Bedeutung Ihres Unternehmens und dem Ziel Ihrer Messeteilnahme entsprechen. Die kundengerechte Präsentation Ihrer Produkte oder Dienstleistungen steht im Vordergrund. Der Messestand soll Auge und Ohr ansprechen und kann durchaus auch an die emotionale Seite des Besuchers appellieren.

Jeder Stand, egal ob groß oder klein, gliedert sich in drei Funktionsbereiche, die auf die Gesamtgröße des Standes erheblich Einfluss nehmen:

Präsentationsfläche
Der Platzbedarf ergibt sich grundsätzlich aus der Zahl und Größe der ausgewählten Produkte sowie aus den Beteiligungszielen. Zum Präsentationsbereich gehören sämtliche Flächen für Exponate, Infotafeln, Video, Vorführungen und Aktionen.

Besprechungsbereiche
Je nach Produkt und Art der Gespräche können Sitzgruppen, geschlossene Besprechungsräume oder eine Beratungslandschaft angebracht sein. Neben diesen Bereichen stehen auch die Stand-Information, die Bar und Bewirtungsplätze sowie der Vortragsraum im Dienst der persönlichen Kommunikation.

Nebenräume
Küche, Lager, Prospektraum, Garderobe, technische Nebenräume, Personalräume und ein Messebüro sollten vor allem bei größeren Messeständen ebenfalls berücksichtigt werden.

Grundsätzlich gilt für jeden Messestand, dass er in den Proportionen harmonisch sein sollte. Durch die Art der Abgrenzung zu den Nachbarständen und Öffnung zu den Gängen ergeben sich unterschiedliche Standarten. Der Reihenstand ist die vom Mietpreis her günstigste Variante, für die drei weiteren Standarten werden Zuschläge fällig.

Grundsätzlich gibt es folgende Standarten:

  • Reihenstand: Der Reihenstand ist ein einseitig nur zu einem Gang hin offener Stand, der neben weiteren Reihenständen steht.
  • Eckstand: Ein Eckstand ist nach zwei Seiten, dem Gang und dem Quergang, offen. Ein Eckstand erzielt durch mehr Schauseiten bei gleicher Fläche eine größere Wirkung als ein Reihenstand. Da der Eckstand an zwei Gängen liegt, ist mit einer höheren Besucherfrequenz zu rechnen.
  • Kopfstand: Der Kopfstand am Ende einer Reihe ist nach drei Seiten offen. Er ist qualitativ den vorgenannten Standtypen überlegen, da er bei richtiger Nutzung repräsentativ und einladend wirkt.
  • Blockstand: Der Blockstand (oder Inselstand), die teuerste Standart, ist rundum von Besuchergängen umgeben und erreicht durch die Alleinstellung einen hohen Aufmerksamkeitswert. Insgesamt hat der Blockstand eine hohe werbliche Qualität und eignet sich gut zu Repräsentationszwecken. Der Blockstand ist anspruchsvoller in der Gestaltung, was sich auch in höheren Kosten für den Standbau und die Ausstattung niederschlägt.
  • Freigeländestand: Ein Messestand im Freigelände wird für sehr große Produkte gewählt oder für komplette Anlagen und Maschinen, die in praxisnahem Betrieb gezeigt werden. Im Freigelände sollte der Aussteller für überdachte Besprechungsplätze sorgen.

Standlage
Die Aufplanung der Hallen durch den Messe-Veranstalter berücksichtigt zum einen die technische Infrastruktur und zum anderen die erwartete Besucherzahl sowie die themenorientierte Rundgangqualität. Die genaue Platzierung können Sie hinsichtlich der Lage und der Nachbarfirmen (Wettbewerber) vorab mit der Messegesellschaft abstimmen. Bei Folgeveranstaltungen kann der Aussteller in der Regel die gleiche Platzierung erhalten.

griffity insights

*Abonnieren
*Kontakt
*Archiv
*Home insights
   
 
  We color your Marketing