Ein gemieteter Messestand kann die Kosten im Zaum halten
Ein Messeauftritt kostet Geld. Neben den bisweilen beträchtlichen Mietgebühren für die Ausstellungsfläche, kommen meist auch die Anschaffungskosten für den Messestand hinzu. Für Firmen, die ein kleines Messebudget haben oder keine eigene Marketing-Abteilung, empfiehlt es sich daher unter Umständen, einen Stand zu mieten. Auch ist ein Mietstand mit dem geringsten organisatorischen Aufwand verbunden. Abhängig ist diese Frage aber auch von der Standgröße. Wir empfehlen: Je größer die Standfläche, um so sinnvoller ist es, auf eine individuell konzipierte Standbauweise zurückzugreifen. Eventuell bietet sich auch Gemeinschaftsstand als kostengünstige Alternative an.
Die Veranstalter bieten selbst oder über Vertragsfirmen Systemstände zum Mieten in unterschiedlichen Größen und mit einer Grundausstattung an, die mit weiteren Mietmöbeln oder eigener Ausstattung ergänzt werden kann. In der Miete für Systemstände ist in der Regel der Auf- und Abbau bereits enthalten. Bei einigen Fach-Veranstaltungen sind Systemstände Pflicht. Der Veranstalter will damit ein einheitliches Bild der Ausstellung erreichen. Auch soll in diesem Fall die Präsentation der Produkte und nicht die Repräsentation im Vordergrund stehen. Durch den Kauf eigener Standelemente ergeben sich Folgekosten, z. B. für die Einlagerung, den Transport, die Instandhaltung und die Bereitstellung von Montagepersonal. Das Leasing des Standbaumaterials kann als Alternative zum Kauf aus finanzierungstechnischen und steuerlichen Gesichtspunkten vorteilhaft sein.
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